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Sinus mit Pulsweitenmodulation erzeugen

├ťber PWM generiert ein PIC12F683 die Frequenz 71,9 Hz

Es gibt viele M├Âglichkeiten, eine Frequenz mit einem PIC-Microcontroller zu erzeugen, u.a. mit PulsWeitenModulation (PWM). Ein sehr einfaches Beispiel daf├╝r wird im Folgenden vorgestellt: Ein PIC12F683 gibt dabei die Subton-Frequenz (CTCSS) 71,9 Hz aus.

Bild: Schaltplan. Mit PIC12F683 und PWM Frequenz ausgeben
Bild: Schaltplan. Der PIC12F683 gibt mithilfe der Pulsweitenmodulation (PWM) eine Frequenz aus.


Bild: Steckbrett-Aufbau
Bild: Die Schaltung im fliegenden Aufbau auf einem Steckbrett.


Bild: Schaltplan. Mit PIC12F683 und PWM Frequenz ausgeben
Bild: Das Ausgangssignal der Schaltung ist ein ansehlicher Sinus. Hier dargestellt mit unterschiedlichen Zeitbasis- und Volt/DIV-Einstellungen.


Bild: Vereinfachte Darstellung: Sinus mit Pulsweitenmodulation
Vereinfachte Darstellung: Sinus mit Pulsweitenmodulation nach der Gl├Ąttung.


Hex-Datei

Fertiger, brennbarer hex-Code zum Beschreiben des PIC12F683 f├╝r 71,9 Hz.

In 2 Versionen zum Testen (da je nach Programmierger├Ąt alle nicht implementierten Bits entweder 1 oder 0 sind)


Download Version a

Zum Entpacken jeweils:

Download Version b


Hinweis zum Brennvorgang

Bitte beachten: Nicht jede Software f├╝r das Programmierger├Ąt ├╝bernimmt die Konfigurationszeile selbst├Ąndig aus der hex-Datei. Dann bitte manuell folgende Chip-Konfiguration f├╝r den PIC12F683 vornehmen:

F├╝r externes Quarz:

OSC=HS, WDTE=OFF, PWRTE=ON, MCLRE=OFF, IESO=OFF, FCMEN=OFF

F├╝r internen Oszillator:

OSC=INTRC, WDTE=OFF, PWRTE=ON, MCLRE=OFF, IESO=OFF, FCMEN=OFF


Und wie immer gilt auch hier: Der interne Oszillator des PIC unterliegt je nach Temperatur Schwankungen. Kommt es auf Frequenzstabilit├Ąt bzw. Genauigkeit an, ist ein externes Quarz unbedingt empfehlenswert. Wer mit dem internen Oszillator experimentieren m├Âchte, sollte nicht vergessen, die Konfigurationszeile entsprechend anzupassen.

Ein fertig programmierter PIC ist ggfs. zum Selbstkostenpreis erh├Ąltlich.
Kontakt: i n f o @ A f u g - I n f o . d e


Funktionsweise

Verwendet wird ein PIC Microcontroller mit hardware-m├Ą├čigem Pulsweitenausgang, wie z.B. der PIC12F683 o.├Ą., und eine Sinus-Tabelle.

Zum einfachen Erstellen einer Sinus-Tabelle, gibt es ein Tool von Afug-Info.de zum Download

Der PIC liest den ersten Wert der Sinus-Tabelle ein, schreibt ihn in eine Variable, ├╝bergibt diese an den internen PWM-Generator und macht eine Pause. Dann liest er den zweiten Wert der Sinus-Tabelle ein, ├╝bergibt diesen wieder an den internen PWM-Generator und pausiert. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis die Sinus-Tabelle nacheinander vollst├Ąndig eingelesen und ├╝bergeben wurde, dann beginnt der PIC in einer Endlosschleife wieder von vorne beim ersten Tabellenwert.

Das Angenehme an dieser Schaltung ist, dass sie mit wenigen Bauteilen auskommt. Entgegen den anf├Ąnglichen Bef├╝rchtungen verursacht der PWM-generierte Sinus weniger Oberwellen als erwartet, was speziell im Subton-Bereich aber auch mit den niedrigen Ausgangsfrequenzen zusammenh├Ąngt.

Wer diese Methode zur Erzeugung von Subt├Ânen einsetzt, sollte beachten, dass CTCSS-T├Âne nicht ├╝ber das Mikrofon eingespeist werden sollten (mehr dazu...).

Viel Erfolg beim Nachbauen und Experimentieren !


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Copyright (Text und Bilder): Sabine Saurer M.A., KF5DVW. Jegliche Vervielf├Ąltigung und anderweitige Nutzung dieses Textes und/oder Bilder bedarf der vorherigen Genehmigung. Nur f├╝r private Nutzung frei. Kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet und bedarf der vorherigen Genehmigung von KF5DVW. Kontakt: http://www.afug-info.de/

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